Chroniken der Klippentänzer

Ein Ende in Schwarzbach

TLDR; Die Planung für die Überwältigung der schwarzen Schwingen wird finalisiert. Merle begibt sich in die Hand des Feindes und verbrennt zusammen mit Vorta im Keller von Schwarzbach.

Der Abend der Konfrontation mit den schwarzen Schwingen war schliesslich gekommen. Merle sowie Sina instruierten noch einmal die Magier, vor allem die Zukunft von den neuen „Weissen Schwingen“ betreffend. Nun war die Mehrzahl eingeschworen und eingeweiht (nur Ayesha war merkwürdig drauf, warum wurde allerdings nicht klar). Hagen- ein wortkarger Riese und zu Jonas Männern gehörend, führte die Gruppe zum Rathaus wo man das Ritual begann und die schwarzen Schwingen anrief.

Vorta meldete sich erst nach einiger Zeit und schien immer noch misstrauisch. Bevor es zu gar keinem Treffen kam, bot Merle an unbewaffnet in sein Lager zu kommen als Beweis für ihre Treue. Vorta akzeptierte und Merle verabschiedete sich von der Gruppe und verliess alleine die Stadt in Richtung Vortag Lager, wo einige Nekromanten mit Skeletten das Zelt ihres Meisters bewachten.

Nach der Begrüssung in einem magischen Haus (das sich hinter dem Zelt verbarg) musste Merle ein Schädelartefakt- der Ursprung aller unheiligen Schädel berühren, der fast jedes Fetzchen Gutes in ihr ins Böse verdrehte. Sie hatte nicht mehr genug um noch sie selbst zu sein, aber genug um Vortas Vertrauen zu erlangen.

Er erzählte ihr, es gäbe noch eine weitere Zelle der schwarzen Schwingen, die mit ihnen in Konkurrenz stehen um die Gunst eines Teufels zu gewinnen (daher die Menschenopfer & Listen von toten Handlangern). Schwarze Schwinge Nr. 3 (ein Assasine) war von Norden her unterwegs zu ihnen, Mia war einfach nur ein Experiment in Sachen Bösartigkeit, aber inzwischen langweilig (ob das stimmte…). Merle nickte und lächelte, während sie den Verrat an allen plante, die sie liebte- und allen die ihr im Weg standen (Vorta).

Die Hälfte der schwarzen Schwingen zogen mit Vorta und Merle an der Spitze in Schwarzenbach ein, wo sie von Sina und ihren Marionetten offiziell begrüsst wurde. Man begab sich in den Keller des Rathauses wo Sina alle bis auf Vorta, sich und Merle aus dem Raum schickte.

Nach einigem Hin und her flehte Merle Sina an ebenfalls zu gehen bevor sie sich nicht mehr beherrschen konnte, was diese nach einigem Zögern auch tat. Merle zeigte Vorta seinen Thron und zündete ihr verstecktes Feuerballamulett, was sie und Vorta in Flammen aufgehen liess.

Der Rest der Gruppe stürmte von dem Geräusch alarmiert zurück in den Keller, aber es war zu spät: Nur 2 verkohlte Leichen zeugten von dem Selbstmordattentat der Magierin. Die Gruppe war ziemlich niedergeschlagen- erstmal war das alles nicht so geplant gewesen, ausserdem unlogisch und unnötig…oder hatte man die ganze Zeit etwas übersehen gehabt?

Die Vision von einer gemeinsamen Ebenenreise war jedenfalls zusammen mit der Magierin gestorben- oder war sie das?

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Auf das der Morgen graue

28. Junon, Freitag Morgen

TLDR; Nur 1 Tag bis Schwarzenbach angegriffen wird. Besuch auf dem Friedhof, Kontrolle über Schwarzenbach erlangen und Vorbereitung auf die Begegnung mit den Schwingen. Tinuviel hat die Gruppe kurzfristig wegen einem Ruf der Elfen verlassen müssen.

Friedhof
Schon mal jemanden als Zombie verkleidet? Jede Menge schminke und Zeit haben es ermöglicht das Sahid für den Friedhofs besuch und die Restliche Zeit als Zombie rum lungert. Merle ist nun die Chefin des Dorfes und Sina Ihre treue ergebene. Zusammen machten die drei einen gemütlichen Nächtlichen Spaziergang zum Friedhof und entdeckten alsbald einen Lichtschein in einer Gruft. Ein Skelett mit grünen Augen schaute Sahid verwirrt an, und als Dan Sina den Schoßhund auch noch als Marionette benutzte wusste es gar nicht mehr was zu tun war.

Weiter ging es in die Gruft hinab. Sahid als Zombie öffnete eine geschlossene Tür und diesmal waren ein par mehr Skelette auf der anderen Seite und das Spiel ging von vorne los. Es gab jedoch nun einen Unterschied zu vorher, der Meister der Skelette war anwesend und Merle sprach Ihn bevor es Eskalierte als Prokus an. Ein verwirrter Elf / Nekromant der sich für den künftigen Weltbeherrscher hielt. Die drei konnten Ihn von Ihrem Plan überzeugen und Ihn loslösen vom Fluch.

Danach ging es zu Mia. Allerdings nur für ein kurzes Gespräch und es stellte sich schnell heraus das die kleine von Sinas nicht vorhandenen Nekromantischen Künsten sehr angetan war.

Bürgermeister Besuch und Jonas
Jonas war sehr kooperativ im Gespräch mit Merle. Sina war mit Ihrem Zombie derzeit zum Bürgermeister gegangen um Ihn davon zu Überzeugen im Morgengrauen eine Versammlung einzuberufen. Einige Druckmittel von wegen Techtelmechtel und Spuk in seinem Zimmer halfen da sehr schnell.

Merle fand heraus das der Anführer der Armee Vorta hieß und das die Hexenmeister aus Grovenheim durch Wachen vertrieben wurden und dan nach Süden ins Seidenparkett drangen um dort und in Trisa zu Expandieren. Danach machte Sie sich unsichtbar und zündete vorher noch eine Lunte die wohl noch irgendwann zum Zuge kommen würde.

Guten Morgen neue Führung
Nach dem dan die nächtlichen und frühmorgendlichen Aktivitäten getan waren ging es an den verdienten kurzen Schlaf. Um 09:00 war dan bereits die Versammlung und die Abenteuer zogen nun den Plan durch. Es gab kein Zurück mehr. Nur Minuten später waren alle wichtigen Personen und Wachen unter Sinas Kontrolle und Merle nun die Herrscherin des Dorfes. Jonas Leute wussten bescheid und waren bereits daran das Ratshaus zu dekorieren.

Nun gingen die “richtigen schwarzen Schwingen” diversen Arbeiten nach. Informationen über Tunnel und mögliche Wege in und aus dem Dorf wurden abgeklärt. Magier durch Merle Instruiert und die Dorfbewohner darauf vorbereitet was kommt. Sina hat unter anderem die Aufgabe kräfte zu schonen und nicht durchzudrehen. Dazwischen sprachen sich die Abenteurer immer mal wieder ab. Ajesha war vor allem mit Dekorieren beschäftigt und kaum zu sehen. Nun brach der Rest des Tages an und das Bange warten bis zum eintreffen der eigentlichen schwarzen Schwingen begann.

Gerüchte über die Übernahme waren gestreut und das Dorf spielte weitestgehend mit.

Abschließend siehe auch: Dashboard / Forum

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Viele Schädel verderben den Tanz

27. Junon, abends

TLDR; Nur 2 Tagen bis Schwarzenbach angegriffen wird. Die Gruppe exorziert fast die ganze Bevölkerung und wohnt der Darbietung einer talentierten Zaubertänzerin bei- mit fatalen Folgen!

Sahid & Merle standen vor der Taverne von Schwarzenbach und machten sich bereit 2 weitere Magier vom Bösen zu exorzieren- oder von ihrem Bewusstsein, wie Sahid mit geballter Faust vorschlug. Das war allerdings Plan Z, denn ein bewusstloser Magier war bestenfalls noch als Katapultmunition gegen die schwarzen Schwingen nützlich. Merle hatte vorher im Alleingang den Elfenmagier Tumkar vom Einfluss seines Amuletts befreit und sich seiner Hilfe versichert.

Ihr Plan änderte sich jedoch rapide, als die gesamte Stadtbevölkerung in der Taverne gedrängelt stand. Die Meute (80% alkoholisierte Männer) war restlos begeistert von einer „exotischen“ Tänzerin aus Eldistavia, die ein Spektakel bot, wie sie es noch nie gesehen hatten. Und gleich kam das Finale!

Abgelenkte Menge = potentielles Attentat.

Die Beiden schlichen mit wachsender Besorgnis in der Taverne herum, um potentielle Gefahren im Auge zu behalten. Sahid musste unbedingt die Tänzerin inspizieren – mit gewohnt auffälliger Unauffälligkeit sorgte er jedoch eher für Irritation. Fast wäre er gleich danach auch noch von der Wache verhaftet worden (er ist wegen Mord gesucht), was mit Merles lautem Rufen nach imaginären Dieben aber noch einmal verhindert werden konnte.

Endlich kam der Auftritt auf den alle gewartet hatten: Die schwarzhaarige Schönheit mit strategisch verteilten Schleiern betrat unter dem Jubel der Menge die Bühne. Keine Musiker waren zu sehen, doch als sie anfing zu tanzen spielte eine geisterhafte Melodie, während aus ihren Bewegungen Lichter und Bilder entsprangen. Bezaubert- denn es war Magie, die hier gewirkt wurde- hing die Menge gebannt an jeder Bewegung. Selbst die Luft wirbelte und wogte um ihren Körper, bildete Fäden, die die Tänzerin langsam einsponnen und bewegungsunfähig machten.

In diesem Moment wurde Sahid und Merle klar, dass hier noch was anderes in der Luft hing das nichts Gutes verhiess…schon lösten sich Lichtpunkte aus jedem Zuschauer und rasten auf die eingesponnene Tänzerin zu, die panisch versuchte sich magisch dagegen zu verteidigen. Merle konnte noch ein paar Lichtpunkt mit heroischem Dazwischenwerfen abfangen, während Sahid elegant ins Leere stürzte, doch der Grossteil verschwand in der Tänzerin. Im Raum wurde es plötzlich sehr still. Alle bis auf Sahid und Merle starrten geistesabwesend zu der Tänzerin hoch, die diese nun wie Marionetten mit nur einem Gedanken befehligen konnte.

Denk NICHT an Tod und Verderben!

Da halfen Merle und Sahid nicht gerade, die reflexartik in wilde Spekulationen über Ursache und Wirkung ausbrachen, und der Tänzerin damit reichlich Angst einjagten. Nicht ungefährlich, denn die Marionetten attackierten nun die Beiden. Schnell wechselte man das Gesprächsthema und die Meute beruhigte sich.

Doch was tun, wenn man nicht darüber reden konnte? Merle war gnadenlos überfordert: Zaubertänzer, magische Rückkopplungen….vielleicht sollte man jemand fragen der sich damit auskannte. Sahid machte sich also auf den Weg Astus schnell herzuholen und Merle blieb zurück mit Sina, wie die Tänzerin hiess und plauderte ein wenig über Unverfängliches um sie abzulenken.

Zauberexperimente

Astus kam, hatte aber keine Lösung. Man entschied sich also für den experimentellen Ansatz: Sina konnte jede Person steuern, aber erlitt Schmerzen sobald eine Person aus ihrer Reichweit geriet, ausserdem hatte jeder hier ein Schädel-Gegenstand der Schwingen den er nicht herausrücken würde. Da man nicht einfach alle bewusstlos schlagen konnte (von töten garnicht zu sprechen!), und diese ihre Schädel nicht hergaben, musste man einen anderen Weg finden um die Verbindung zu kappen. Was also wäre…wenn Sina ihren Tanz einfach rückwärts tanzen würde und sich damit wieder aus den Fäden “entwickelt”?

Es war eine ganz schlechte Idee.

Die Wirkung des Tanzes war allerdings dieselbe. Nun waren aber auch Astus und Merle Teil der Zombiemenge. Die letzte Hoffnung schien Tumkar. Sina schickte also Merle zu dem Magier, der dann mit einiger Überzeugungsarbeit und Magie die Leute dazu überreden konnte ihre Amulette abzugeben, und diese von Sahid zerstören zu lassen.
Jedes zerstörte Amulett versetzte Sina einen geistigen Schlag und liess sie eine Szene aus dem Leben der Person sehen (Bei Merle ihren Absturz aus dem Luftschiff).

Nun würde bald die gesamte Bevölkerung von Schwarzenbach vom Einfluss der Schwingen befreit, was sie sicher ansonsten gefährlich bei der Belagerung gemacht hätte. Die Rückkopplung hat vermutlich aber auch den Verursacher der Schädel alarmiert, das Schwarzenbach nun voller Gegner ist. Sina stand vor einer Entscheidung: Fliehen oder bleiben. Das war hier die Frage…

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Schwarzenbach

Dienstag/Mittwoch 26-27 Junon

TLDR; Die Gruppe kommt in Schwarzenbach an und wird von Jonas, einem Spion Kendras kontaktiert. Die schwarzen Schwingen werden in 3-4 Tagen Schwarzenbach erreichen und man brauchte eine Verteidigung.

Während Merle mit Mia in einem geheimen Lagerhaus untergebracht ist und einen Sack Gold von den schwarzen Schwingen für die „Ermordung“ von Sahid und Tinuviel gekriegt hatten, machten Sahid, Tinuviel und Ayesha es sich als Jäger in der Herberge gemütlich.

Zunächst versuchte man alleine die Situation anzugehen: Sahid hatte auf dem Markt einen Händler gefunden, und bei ihm jede Menge Schädel bestellt. Jetzt wollte er den Händler verfolgen. Dann traf er durch Zufall Dorfmagier Filmore vom roten Berg – ebenfalls im Bilde über die böse Macht der Schädel, der versuchte die Gruppe anzuheuern, etwas gegen die „Epidemie“ zu tun. Sahid und Ayesha beschlossen über das Angebot „nachzudenken“.

Die nächste Partei, die uns ihre Hilfe anbot war zugegeben eine kleine Überraschung. Aber nur Jonas, Spion in Kendra Behringers weitreichendem Netzwerk an Informanten, schien genug zu wissen, um effektiv etwas gegen die schwarzen Schwingen auszurichten.

Man beschloss also mit Kendras Leuten zusammenzuarbeiten (vorsichtig- es könnte ja auch eine Falle sein) und sich mit Jonas jeden Morgen um 8 in einem Lagerhaus zu treffen um gemeinsam diese Bedrohung aus der Welt zu schaffen. Er brauchte unsere Hilfe, da er hier zu wenig Leute hatte und vermutlich wenig Kampferfahrung, da kamen wir gerade recht. Ganz umsonst bekam er sie dennoch nicht. Merle forderte ein Flugschiff mit Ebenensprung-Technik ein, was er ihr mündlich versprach…wen auch vorerst, diese Technologie war schon recht…speziell.

Jonas hatte für uns ausserdem eine Liste an Verdächtigen, die entweder in Besitz eines Schädels waren oder allgemein verschwunden sind. Und ausserdem beunruhigende Nachrichten:

Der Orden war aus seinem geheimen Quartier aus dem Seidenparkett aufgebrochen – einem kargen vulkanischen Landstrich voller Maulbeerbäume und Seidenraupen- und unterwegs nach Schwarzenbach. In 3-4 Tagen würden sie die kleine Stadt erreichen. Mit ung. 50 Personen und Untoten werden sie es jedoch kaum schaffen die Welt zu vernichten. Deshalb ist die warscheinlichste Theorie, dass sie einen Pakt mit einem Teufel geschlossen haben und in Schwarzenbach weitere Kultisten aufnehmen wollen, während der Rest der Bevölkerung geopfert wird.

Unsere Chance besteht darin, den Pakt zu sabotieren, dass er nicht eintreten kann (womit der Teufel die Schwingen vernichten würde), oder alternativ die Stadt Schwarzenbach geheim vorzubereiten auf einen Kampf. Dies würde deutlich schwieriger sein, da ganz Schwarzenbach von Kultisten unterwandert schien, wie man schmerzvoll herausfand:

In derselben Nacht wurden Sahid, Tinuviel und Ayesha im Wirtshaus vom „Koch“ angegriffen, den sie spät Nachts in der Küche beim Leichen zerschnippeln entdeckt hatten. Nachdem sie ihn – einen mächtigen Magier wie sich herausstellte- getötet hatten, war die Küche ein Schlachtfeld und brannte lichterloh. Der Wirt war wenig dankbar, selbst als sie ihm die Umstände erklärten. Sie gingen schnell, bevor er sie noch festhalten konnte. Wie sich später herausstellte war dies Alben Rubik, ein Aussenseiter und auf Jonas Liste. Vermutlich war der Wirt verzaubert worden.

Wenn diese Methode Standard war, würde es für uns ziemlich schwer werden, Verbündete zu kriegen die nicht Schläferagenten waren.

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Ein unheiliger Auftrag

Assistentin einer kleinen Blutmagierin zu sein, die einen Dingo aufschneidet um mit seinen Innereien herumzuspielen, braucht schon starke Nerven. Auch das Tier als Druidin extra herzurufen, nur um es dann solchen Personen in die Hände zu geben, verlangt einen starken Magen und schreit geradezu nach einigen Extrastunden beim Seelenklemptner.

Sahid und Tinuviel sollen also durch die Hand Merles sterben. So verlangte es Vorta, damit sie in den Kreis der Schwarzen Schwingen vorgelassen wird. Mittels etwas Magie und noch mehr schauspielerischem Können wurde also das “Ableben” der Beiden inszeniert und Merle trug nun das vermeintliche Herz Tinuviels in ihrer Manteltasche.

In der Not werden die Mittel manchmal zweitrangig und der schlussendliche Erfolg rechtfertigt ja auch die Methoden. Zumindest versuchten sich das Merle und Tinuviel einzureden, als sie weiter in Richtung Schwarzenbach stolperten.

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Leichen im Keller - Hinterhalt

TLDR; 6 Assassinen der schwarzen Krallen/Schwingen/etc. lauern der Gruppe im Wald auf. Nach einem kurzen Kampf (der 3 Stunden auszuwürfeln dauerte) siegt die Gruppe. Nur eine schwarze Kralle konnte entkommen. Alle ziehen weiter

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Leichen im Keller- Ausbruch nach Schwarzenbach

Donnerstag 22. Junon

TLDR; Die Gruppe fasst einen riskanten Plan um sämtliche schwarze Schwingen zur Strecke zu bringen. Merle flieht mit Mia und bringt sie auf neue Gedanken.

Nach einer Woche Vorbereitung traf sich die Gruppe zur abschliessenden Strategieplanung. Neu dabei war Ayesha, eine Halblings-Waldläuferin und alte Freundin von Dora, die der Gruppe helfen sollte. Die Schädelartefakte kamen aus einem Dorf nördlich von Vektra- Schwarzenbach. Sie seien dort der Verkaufsschlager schlechthin.

Man beschloss recht beunruhigt den Plan durchzuziehen, den man am Anfang gefasst hatte: Mia & Merle werden in einem inszenierten Ausbruch fliehen, die schwarzen Schwingen infiltrieren und den Laden im richtigen Moment hochnehmen. Dann würden alle zusammen mit den blauen Magiern die Schwingen festnehmen. Riskannt aber machbar.

“Ausbruch” mit “Hindernissen”

Nachdem jeder auf seinem Posten war in der Nacht ging es los. Merle “mordete” sich durch den Hochsicherheitstrakt in dem sie und Mia schliefen und “tötete” ein paar Wachen (und übergoss sie mit Tierblut), nahm den Schlüssel und befreit Mia aus ihrem magischen Schlummer.

Hand in Hand kämpfen sich die beiden durch die Stockwerke aufs Dach. Während um sie herum die “Feuerbälle” explodieren. Sie treffen auf Sahid und Tinuviel, die nach einem kurzen “Zweikampf” mit einem Zauber “verhext” werden und sich auf die Verfolger der beiden stürzen. Auf dem Dach rennt man noch an Ayesha vorbei, springt mit wildem Geschrei von der Kannte und wird im letzten Moment von einem beschworenen Hippogreif aufgefangen, der sie geschwind an allen Geschossen vorbei Richtung Norden transportierte.

Zurück blieben die blauen Magier (“Soviel Spass hatten wir schon lange nicht mehr”) und die Gruppe (die sich schnell an die Verfolgung machte).

In der Stadt hörte man die Alarmglocken schellen und “Suchtrupps” wurden ausgesand um ein wenig Radau im Umland zu machen. Angeführt von der wildniskundigen Ayesha zog die Gruppe Richtung Norden, der Spur der beiden flüchtigen “Schwarzmagier” hinterher.

Mia & Merle

Die M&Ms rannten völlig unter Adrenalin durch den Wald. In einer kurzen Pause schien Mia zwar erleichtert aber immer noch misstrauisch. Sie wollte wissen, warum sie gerettet wurde. Merle konnte sie so halb davon überzeugen, dass sie beide zu den schwarzen Schwingen müssen. Sie erzählte Mia davon, dass sie ein Feenkind sei- etwas besonderes. Sie als Magierin hätte dies erkannt und wollte ihr helfen, im Leben das zu werden, was sie wollte- und nicht das, was andere von ihr wollten.

Zum Beispiel wie wäre es, wenn sie als deren neue Anführerin zu den schwarzen Schwingen zurückkehrt? Man könnte den Laden übernehmen und stilvoller anführen. Mia schien halbwegs überzeugt- immerhin hatte sie ja eine mächtige Magierin an ihrer Seite. Und wer mochte mit 11 keine geheime Feenprinzessin sein?

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Leichen im Keller, Magier unterm Dachstuhl

TLDR; Die Elfen haben Merle und Mia zu den blauen Magiern zur Heilung gebracht. Man bereitet sich zum Kampf gegen die restlichen schwarzen Schwingen vor.

Freitag, 16. Junon

Während Merle schlief versuchte Tinuviel alles elfenmögliche, um aus Mia ein paar mehr Details herauszulocken.

Anscheinend war Mia nicht nur Opfer, sondern auch Täter und hat bei den Folterungen ihrer Eltern eifrig mitgeholfen. Zunächst hat sie wohl mitgemacht aus Angst zu sterben, aber als ihr der Schädel geschenkt wurde, war sie zunehmend mit Begeisterung dabei. Sie bot Tinuviel gar an, zu beweisen, warum die Nekromanten etwas “besonderes” in ihr sahen, wenn sie ihr ein kleines Lebewesen brachte.

Tinuviels Laune entgleiste zunehmend als ihr klar wurde, das man hier nicht mehr viel von Mia retten konnte. Als der tobende kleine Teufel dann nicht auf sein Zimmer gehen wollte und die Mondelfe gar biss, wurde ihr erst der Wolf auf den Hals gejagt und dann der Kuschelhase ansatzlos gestrichen.

Währenddessen im Magierquartier vor dem Haus traf Sahid den leicht peniblen Gustav Steinschild, seines Zeichens Hausmagier der von Rothenlungs um den Schädel analysieren zu lassen.
Jedoch konnte auch er nur an die blauen Magier verweisen, da der Gegenstand zu komplex war um wirklich zu bestimmen, wie man Merle und Mia von dem Einfluss des Schädels befreien konnte.

Also gut, nichts leichter als das!

Als nächstes wurde Sahid in eine ungünstige Episode verstrickt, als er bei den blauen Magiern einfach über die Mauer hüpfte -direkt in den Einbrecherschutz aus Schlingpflanzen…aber diese bestätigten ihm nach einigem hin und her, dass die Verfluchten sofort zu ihnen gebracht werden müssten um genauer untersucht zu werden.

Merle war bei dem Geschrei der beiden Mädels vor der Tür aufgewacht und holte Tinuviel erstmal zu sich ins Zimmer, wobei ihr auffiel, dass sie inzwischen eine Gefangene war.

Tinuviel konnte sie jedoch beruhigen- was hatte man nicht schon alles gemeinsam durchlebt- und sie dazu zu kriegen einer Untersuchung ihres “Zustandes” zuzustimmen. Merle war in schwarzer Robe (Trauerkleidung) gerade abreisebereit als Sahid hereinkam, und versucht Merle mit einem Trick bewusstlos zu schlagen- was misslang.

Merle machte sich erschrocken erst unsichtbar und schwebte dann irgendwo unter der Decke herum, während Sahid kampfbereit im Raum nach ihr suchend herumtänzelte. Tinuviel versuchte etwas genervt die Beiden zur Kooperation zu zwingen, was nicht einfach war, da ihr niemand zuhören wollte. Letztendlich hatte man ein Vertrauensproblem und war wieder bei Schritt 1.

Als man Merle zustand, sie nicht wie ein Monster zu behandeln und das Sahid 1 Woche lang nach ihrer Pfeife tanzen musste, stimmte sie zu, mitzukommen- allerdings unsichtbar und schwebend. Ob sie da war, dazu musst ihr die Elfen schon VERTRAUEN. Woraufhin Sahid einen Beutel Mehl in ihre Richtung warf- der jedoch direkt auf den Wachen landete,

Jetzt waren die Wachen weiss eingestäubt und eigentlich jeder im Raum hatte einen Anti auf den ungeschickten Mönch…wäre Merle die Freundschaft der Elfen nicht wichtig gewesen, wäre man wohl nie los gekommen.

Heftig augenrollend zog Tinuviel voran, dahinter Sahid, der sich selbst seine vorzüglichen Handschellen angelegt hatte (damit die Welt wieder sicher vor ihm war), dahinter die Wachen und der Hausmagier. Bei den blauen Magiern erwartete man sie schon sehnlichst. Merle materialisierte sich in einer glitzernden Staubwolke vor aller Augen, blendete die Hälfte der Leute und begab sich mit gespielter Nonchalance in die Hände der Magier.

Blaue Magier sind schlaue Magier

Eine Analyse durch Dora- Erzmagierin der Akademie- ergab schlechte Nachrichten für Mia. selbst wenn man ein Gegenmittel finden konnte- was möglich war- würde von ihr nicht mehr viel als Person übrig bleiben. Merle dagegen würde schon eher wieder “so wie immer” sein. Man beschloss in die Richtung zu forschen und währenddessen die Nekromanten aus ihrem Loch herauszulocken.

Ein Plan wurde gefasst, bei dem Merle und Mia aus der Akademie fliehen würden um die Bösen zu ködern. Nun hatte man 1 Woche, in der man sich vorbereiten wollte auf diesen riskanten Plan.

Sahid wollte den Magiern bei der Absicherung des Unterschlupfes des toten Nekromanten helfen, da diese sich SEHR für das darin zurückgelassene rote verfluchte Schwert interessierten…warscheinlich weil sie die BLAUEN Magier waren- und das blau nicht für besoffen stand, sondern für die blaue Macht? Ansonsten wollte er Kampftaktiken gegen Magier studieren.

Merle war in der Forschung und mit Spruchvorbereitung völlig ausgelastet

Tinuviel würde helfen wo sie kann, hatte aber nichts besonderes vor.

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Leichen im Keller- ein Spass für die ganze Familie!

Donnerstag, 15. Junon

TLDR; Wieder zurück in Vektra schliessen wir einige Aufträge ab, heben uns die Belohnung aber für später auf. Mia und Merle werden beide von einem Nekromantenartefakt manipuliert. Und Raik von Scherbenberg ist Bürgermeister geworden.
Tinuviel & Merle kriegen +50 EP für eine gute Show.

Die Verstärkung der Stadtwache, kam in der Form von gerade mal ZWEI Wachen, als wir schon halb auf dem Rückweg nach Vektra waren. Wenigstens hatten sie ein angemessen schlechtes Gewissen, wobei die Ausreden, die sie parat hatten, nicht wirklich für ihre Kompetenz sprachen…

Zurück in Vektra luden wir die Leichen bei der Stadtwache ab und Merle trottete mit Mia, dem kleinen Mädchen zu den von Rothenlungs, wo sie endlich persönliche Bekanntschaft mit dem inzwischen wieder lebendigen Michael von Rothenlung machen konnte. Sie bat die Rothenlungs, sich der kleinen Mia anzunehmen und sie später das werden zu lassen, was sie will, anstatt sie ins Waisenhaus zu stecken. Eine Aufforderung die man jemanden wie der kinderlieben Catherina nicht zweimal sagen musste.

In der Zwischenzeit

Während unserer Abwesenheit war Raik zum Bürgermeister gekürt worden und war reichlich beschäftigt mit der Trauerfeier zu Ehren der Verstorbenen aus dem Anschlag. Ein weiteres interessantes Detail war, dass die Leichen in Vektra nicht bestattet, sondern verbrannt werden, was Nekromantie eindämmen sollte. Unsere schwarzen Kutten waren also nicht von hier und auch schon länger dabei. Noch mal eine Bestätigung dessen, was wir eh schon wussten.

Die beiden Elfen kamen kurze Zeit später mit den Glückwünschen der Stadtwache insbesondere von Arnold Feinholz, der nun wie viele andere auch erstmal in unserer Schuld stand.

Die altruistische Art, mit der wir operierten sorgte gehäuft für Verwunderung, allerdings schoben wir den Belohnungsteil erstmal vor uns her, bis die restlichen schwarzen Schwingen dingfest gemacht wurden. Ausserdem mussten wir alle erstmal dringend schlafen!

Ich mag tote Menschen…

Es stellte sich am nächsten Tag heraus, das Mia weniger unter Schock stand als wir zunächst dachten: Sie zeigte Merle ihr “liebes” Spielzeug, das einer der Nekromanten ihr geschenkt hatte: einen Mäuseschädel mit glühenden Augen, der irgendwie ganz niedlich war und keine verschluckbaren Kleinteile enthielt.

Darauf hin wechselte das heimelige Frühstück in Gegenwart der von Rothenlungs (Catherina immer fleissig dabei Merle gute Mutterschaft zu unterstellen) von ganz nett zu HEILIGE SCHEISSE, HOLT DIE INQUISITION!!!

Der Schaden des etwas morbiden Spielzeugs zeigte sich bei Merle darin, dass ihre Null-Toleranz-Ansicht über Nekromantie ins glatte Gegenteil umschlug und sie einen Wutanfall kriegte, als Sahid Anstalten machte, den Schädel zu vernichten. Mia dagegen war schon länger unter dem Einfluss des Schädels und schien die morbiden Ansichten eines Nekromanten verinnerlicht zu haben. Das ihre Eltern tot waren, begeisterte sie sichtlich.

Es hätte nun alles in Tod und Verderben enden können, aber erstens kriegte Sahid den Schädel nicht kaputt und zweitens hatte Merle nicht sonderlich gut geschlafen. So befriedete Tinuviel die Auseinandersetzung, indem sie Merle ins Bett schickte und Mia mit den ganz vielen Toten in der Leichenhalle lockte.

Kurze Zeit später machten die beiden Elfen sich mit Mia auf zur Stadtwache, Tote gucken, Hinweise suchen.

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Noch mehr Leichen im Keller
...anscheinend gab es noch nicht genug Tote

Donnerstag 15. Junon

TLDR; Wir erkunden den Rest des Unterschlupfes und bringen den Besitzer zur Strecke. Noch lebende schwarze Schwingen 2/3. Zurück nach Vektra. Im Gepäck: Ein neuer Auftrag, die Überresten der Opfer, ein halbes Alchemielabor und die einzige Überlebende: Die 11 Jahre alte Tochter der Bediensteten von Rothenlungs.

Nachdem wir uns etwas gesammelt hatten, fuhren wir fort mit der Erkundung des Gemäuers, das der Besitzer vermutlich nicht zu Hause war, stand nach dem ganzen Lärm, den wir verursacht hatten wohl fest.

Im nächsten Raum fanden wir einen verwilderten Pilzgarten und eine verkommene Kreatur vor, die dort angekettet war und uns verzweifelt anfiel, als wir uns näherten. Sie setzte Sahid schwer zu und hätte ihn umgebracht, wenn er nicht in letzter Sekunde verlauten liess, dass er das Zauberschwert dabeihatte.

In den Verhandlungen konnten wir drei abwechselnd die Kreatur dazu kriegen sich zu beruhigen und übergaben ihr schliesslich das Schwert, gegen Merles Rat, was jedoch dazu führte, dass die Kreatur fast intelligent und deutlich reumütig wurde:

Für St. Cuthbert!

Sie erzählte uns, sie war einst ein Paladin des St.Cuthbert und war gescheitert bei dem Versuch die schwarzen Schwingen zur Strecke zu bringen. Seitdem war er hier angekettet und gezwungen worden mittels Magie und der Einfluss der “roten Macht” Scheusslichkeiten für diese zu begehen, für die er keine Worte fand.

Nach recht hitziger Diskussion wollte er sich nun in sein Schwert stürzen, wir konnten ihn nur soweit von seinem Todeswunsch abbringen, dass wir ihn in Richtung der hinter uns rumorenden Skelette lenkten, wo er alsbald seinen erwünschten Tod fand.

Unschöner Verlauf

Bedrückt gingen wir weiter und kamen in ein gut ausgestattetes Alchemielabor. Dort fanden wir auch den Spion der von Rothenlungs kopfüber aufgehängt und mit allen Details auf dem Fussboden. Wir waren zu spät.

Glücklicherweise gab es auch einige Heiltränke und Gifte welche unseren angeschlagenen Zustand um einiges verbesserten. Nachdem man sich eingedeckt hatte, ging man weiter zurück zum Amphitheater, durch das man am Anfang gekommen war.

Und dann wurden wir wirklich wütend…

Nur lagen hier eine leblose Gestalt auf dem Boden und eine kleine kauerte darüber und schien diese aufwecken zu wollen. Es war der Rest der Bedienstetenfamilie- Frau und Tochter.

Bevor wir etwas sagen konnten liess uns eine sarkastische Stimme im Gang hinter uns herumfahren: “Ah, ich sehe ihr räumt gerade meine Wohnung auf? Ich muss sagen ihr seid nicht schlecht, wollt ihr nicht für mich arbeiten?”

Waffenziehen, Fluchen und eine Kombo von Spinnennetz + Alchemistenfeuer mit Telekinese in sein Gesicht später (“Mit besten Grüssen aus Vektra, Arschloch!”) hat ihm unsere Antwort vermutlich deutlich gemacht. Zwar konnte er 3 Skelette beschwören, doch spätestens als Tinuviel Öl ins Feuer goss und Merle den Boden magisch rutschig machte, war die Überlegenheit des flach ins brennende Öl fallenden Nekromanten dahin.

Schwer verletzt riss er sich einen Finger mit Ring ab und teleportierte weg. Die Skelette fielen zusammen und wir standen allein mit allen Toten und dem unter Schock stehenden Mädchen im Gewölbe.

Ausbeute und Ausblick

Wir schlugen alle Toten (den Kleriker, die Eltern des Mädchens) in Leinentücher und nahmen sie mit einer Auswahl teurer alchemistischer Zutaten mit nach draussen durch das Portal. Direkt stolperten wir in eine Säurewolke aus der wir uns hustend und halb ohnmächtig nach draussen kämpften.

Wir fielen direkt in die Arme des sich königlich amüsierenden Silberdrachens Aiu, der mit seinem bezaubernden Atem den “plötzlich auftauchenden Schurken” in seine Atome zerlegt hat.

Wie praktisch. Dann hatten wir ja nur noch ein Problem: Den Drachen, der uns nun hochoffiziell ein wenig Kompetenz zugestand (und viel Unterhaltungspotential, wie er betonte). Er erzählte uns von den schwarzen Schwingen und wie sie vor 500 Jahren durch die rote und blaue Macht vernichtet wurden.

Stellt sich raus, die schwarzen Schwingen wollen das Ende der Welt herbeierzwingen und ihnen ist dabei jedes Mittel Recht. So trafen sie auf die rote und blaue Macht: Zwei sich bekämpfende magische Strömungen in Athelia und gut um darauf Artefakte zu wirken. Ursprünglich entstanden aus dem Kampf zweier vor Urzeiten streitender Drachen, hatten diese Mächte enormes Machtpotential, unterwanderten aber auch die Intentionen aller, die diese Mächte nutzten und je mächtiger die Person war, desto schwerer konnte sie sich wieder losreissen und wurde schliesslich eins mit ihr.

Wir hatten es bei dem Kleriker oder Tinuviel gesehen, die beide zuviel von der roten Macht gekostet hatten, in dem sie das rote Schwert geschwungen hatten. Beide waren nicht mehr Herr ihrer Selbst und der Drache sprach im Fall von Tinuviel, dass sie besser nicht weiter der Macht ausgesetzt würde, sonst würde ihr Verstand darunter leiden.

Deshalb brauchte er auch unsere Hilfe. Weil wir nicht mächtig genug waren, konnten wir prima gegen diese schwarzen Schwingen antreten, da Aiu, der Drache, nicht in die Nähe der roten oder blauen Macht gehen konnte ( hier wird mein Verständnis der Angelegenheit etwas schwammig).

Wir mussten nämlich nun die beiden anderen Schwingen umbringen, oder sie würden ihren Orden wieder aufbauen und das würde übel enden.

Und nun der Plan

Zum Zeichen seines Vertrauens verwandelte sich Aiu in seine menschliche Form- ein weisshaariger hochgewachsener Mann- und versprach uns zu kontaktieren, sobald er die anderen beiden Schwingen gefunden hatte. Dann verschwand er – wie immer und wir machten uns auf den Heimweg nach Vektra.

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